Enlightenment Contested: Philosophy, Modernity, and the by Jonathan I. Israel

By Jonathan I. Israel

Jonathan Israel provides the 1st significant reassessment of the Western Enlightenment for a new release. carrying on with the tale he begun within the best-selling Radical Enlightenment , and now focusing his cognizance at the first 1/2 the eighteenth century, he returns to the unique assets to supply a groundbreaking new viewpoint at the nature and improvement of crucial currents in smooth thought.

Israel strains a few of the center ideas of Western modernity to their roots within the social, political, and philosophical ferment of this era: the primacy of cause, democracy, racial equality, feminism, non secular toleration, sexual emancipation, and freedom of expression. He emphasizes the twin personality of the Enlightenment, and the sour fight among at the one hand a usually dominant, anti-democratic mainstream, aiding the monarchy, aristocracy, and ecclesiastical authority,
and at the different a principally repressed democratic, republican, and 'materialist' radical fringe. He additionally contends that the supposedly separate French, British, German, Dutch, and Italian enlightenments interacted to this sort of measure that their learn in isolation offers a hopelessly distorted picture.

A paintings of superb and hugely obtainable scholarship, Enlightenment Contested stands out as the definitive reference element for historians, philosophers, and an individual engaged with this attention-grabbing interval of human development.

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Relevanz der Kantischen Lehre der Zwei Standpunkte für by Niels von Wardenburg

By Niels von Wardenburg

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, word: 2,0, Hochschule für Philosophie München, Sprache: Deutsch, summary: Die Grundlegung zur Metaphysik der Sitten ist das zentrale Werk in Immanuel Kants
Moralphilosophie. In ihr entwickelt Kant erstmals eine reine, d.h. apriorische, deontologische,
formale und universale Moraltheorie1, deren Ergebnis im zweiten Abschnitt der kategorische
Imperativ ist. Der kategorische Imperativ in seiner Grundform, auch Allgemeine-
Gesetzesformel2 genannt, lautet: „Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich
wollen kannst, daß sie ein allgemeines Gesetz werde“3. Der kategorische Imperativ fordert
somit auf, zu überprüfen, ob guy wollen könne, dass die eigene subjektive Maxime, die das
Handeln bestimmt, verallgemeinert wird.
Im dritten Abschnitt, nachdem in den Vorigen die zentralen Begriffe der ethical mittels
reiner Vernunft analysiert wurden, ist es nun Kants Anliegen, seine Moraltheorie auf ihre
praktische Anwendbarkeit zu überprüfen. Schließlich warfare sein Vorhaben bisher nur ideeller
Natur. Nun gilt es zu zeigen „wie reine Vernunft praktisch sein könne“4, damit sein zu Beginn
des ersten Abschnitts selbst geäußerter Zweifel, dass seine Theorie „bloß hochfliegende
Phantasterei“ ist, ausgeräumt werden kann.
Die Möglichkeit eines moralischen Prinzips ist unmittelbar mit der Möglichkeit eines
freien Willens verbunden, additionally der Fähigkeit der Menschen sich selbst ein Gesetz
aufzuerlegen, unabhängig von sinnlichen Neigungen oder Begierden. Somit geht es bei der
Beweisfüh- rung, wie Moralität möglich ist, immer zugleich auch um den freien Willen. So
kommt es, dass Kant die Argumentation mit der Analytizität von Freiheit und Moralität
beginnt. Worin die Argumentation genau besteht und inwiefern die Lehre von den zwei
Standpunkten aus der Kritik der reinen Vernunft etwas zu der Legitimation des kategorischen
Imperativs beitragen kann, soll in dieser Arbeit thematisiert werden.
Kant hat den dritten Abschnitt in sechs Sektionen eingeteilt, die jeweils das Ihre zu der
„Deduktion“5, d.h. zu dem Nachweis der Legitimität des kategorischen Imperativs, beitragen.
Ich werde versuchen den Argumentationsgang – nach meiner Interpretation – aufzeigen, dabei
soll sich herauskristallisieren, von welcher Relevanz die Zwei-Standpunkte-Lehre für
jenen ist.

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Komplexität - ein Schlüsselbegriff der Moderne (German by Karen Gloy

By Karen Gloy

Unser globalisiertes Leben ist aufgrund der Fülle von vernetzten Daten derart komplex und undurchsichtig, dass zur Beherrschung allumfassende Detailkenntnisse notwendig wären. Es scheint nur zwei Möglichkeiten der Bewältigung zu geben: Reduktion auf Weniges oder aber, Komplexität mit Komplexität selbst zu begegnen.
Im Unterschied zur meist praktischen Umgangsweise mit Komplexität im Alltag - die erfolgreiche Verhaltensregeln parat hält - will das vorliegende Buch keine praktische Anweisung geben. Es bietet vielmehr eine philosophische examine von Komplexität und Komplexitätsbewältigung auf der sinnlich-affektiven, der praktisch-pragmatischen und der rationalen Ebene. Karen Gloy zeigt auf, dass Komplexität nicht einzufangen ist und es neben richtigen Lösungen stets auch Fehler gibt.

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The Philosophy of David Kaplan by Joseph Almog,Paolo Leonardi

By Joseph Almog,Paolo Leonardi

This quantity collects new, formerly unpublished articles at the thinker David Kaplan. Kaplan's highbrow impact on twentieth century analytic philosophy has been mammoth. past his hugely influential paintings within the philosophy of language and philosophical good judgment, Kaplan is simply as very important in his approach of doing philosophy: beneficiant, witty, incisive, and interactive.

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Zu "Ein Brief über Toleranz" von John Locke (German Edition) by Nicole Lenz

By Nicole Lenz

Essay aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, word: 1,3, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, summary: John Locke struggle einer der großen englischen Philosophen des 17.Jhd. Er gilt als einer der Hauptvertreter des englischen Empirismus und bildet mit George Berkeley und Dave Hume das große Dreigestirn der englischen Aufklärung. Er hatte mit seiner politischen Philosophie einen großen Einfluss auf die Staats- und Gesellschaftstheorie. Er hat sogar mit seinen Gedanken die Unabhängigkeitserklärung der united states, deren Verfassung sowie die Verfassung von Frankreich beeinflusst.
Locke verfasste vier "Briefe über die Toleranz". Im Folgenden werde ich mich mit dem einem Auszug aus dem textual content bzw. aus dem zweiten short von 1689 beschäftigen.
In seinem textual content „Ein short über Toleranz“ geht Locke auf das Verhältnis zwischen Staat und faith ein. Er ist der Meinung, dass der Staat sich aus den Glaubensangelegen-heiten der Bürger heraushalten müsse und die Kirche andere Glaubensrichtungen dulden müsse.
John Locke untermauert seine Thesen dabei im Wesentlichen mit religiös-christlichen und philosophischen Argumenten.
Das religiöse Argument bezieht sich auf die Bibel, in der nicht geschrieben steht, dass Menschen durch Gewalt zu einem Religionswechsel gezwungen werden dürfen. Auch gibt sie weder dem Staat noch der kirchlichen Obrigkeit die Befugnis dazu.
Philosophisch erläutert Locke die Funktionen des Staates. Seine those lautet, dass die Regierung nur existiere um das Eigentum, die Rechte, die Unversehrtheit und das Leben des einzelnen Bürgers zu schützen. Und der Staat würde seine Kompetenzen eindeutig überschreiten, wenn er sich auch noch um das „Seelenheil“ des Bürgers kümmern würde.
Dazu ist er nicht in der Lage, da es beim Glauben auf die innere Überzeugung ankäme, die niemals mit Gewalt erzwungen werden könne. Natürlich zwinge guy so die Bürger dazu, den Glauben rein äußerlich anzunehmen, doch wäre es nur Heuchelei und würde nicht nichts bringen. Selbst, wenn die Regierung in der Lage wäre, die innere Überzeugung der Bürger zu ändern, so wäre es nicht sicher, ob die Regierung auch den richtigen Glauben vertritt, denn genau wie die Bürger könne es sein, dass sie eine falsche faith vertritt.
Jedoch ist Locke auch der Meinung, dass guy Atheisten nicht dulden bzw. tolerieren dürfe. Er sieht den Glauben an Gott als notwendig. Denn ohne diesen Glauben müssten sie sich nicht an moralische Grundwerte halten. Daher seien die Atheisten in seinen Augen eine Gefahr für das friedliche Zusammenleben.

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Pädagogik im Sinne Immanuel Kants. Motivation und innere by Danielle Ackermann

By Danielle Ackermann

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, word: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am major, Sprache: Deutsch, summary: Wie könnte Unterricht im Sinne Immanuel Kants aussehen? Diese Frage wird in der folgenden Arbeit behandelt. So werde ich in meinem ersten Teil dieser Arbeit zunächst auf einen Auszug mit dem Titel „Nicht Gedanken, sondern denken lernen“ eingehen, um zu verdeutlichen, worauf es Kant beim Lehren und Lernen ankam, um daraufhin seine Definition von Pädagogik näher zu erläutern. Anschließend möchte ich den theoretischen Rahmen des Unterrichtens im Sinne Kants noch einmal resümieren, um im letzten Teil schließlich die Frage zu klären, ob solch ein Unterricht auch heute noch möglich ist.

Immanuel Kant (1724-1804) battle ein großer Denker seiner Zeit, der die Philosophie in verschiedenen Bereichen, besonders durch die Reflexion auf die Bedingungen möglicher Erkenntnis, neu begründet hat. Als Vertreter der Aufklärung kennzeichnet er den Beginn der modernen Philosophie vor allem mit seinem Werk „Kritik der reinen Vernunft“. Er hinterlässt weitere bedeutende Schriften und beeinflusst andere Philosophen maßgeblich. Kant soll zudem ein eleganter und geistreicher Gentleman gewesen sein, der in seiner Heimatstadt Königsberg eine wichtige gesellschaftliche Rolle spielte und von seinen Studenten als Universitätslehrer geschätzt wurde. Im Rahmen seiner Tätigkeit als Dozent beschäftigte er sich in seinen Vorlesungen unter anderem mit der Pädagogik und der Erziehung des Menschen. Hier statuiert er eine sich aus der Vernunftbegabtheit des Menschen ergebende, natürliche Notwendigkeit von Erziehung des Menschen. Da jener jedoch zunächst nicht von Beginn seines Lebens dazu imstande ist, sich zu erziehen und zu bilden, bedarf er der Unterweisung von außen, der Edukation durch bereits erzogene Artgenossen.

Auch in unserem heutigen Leben scheint die Erziehung des Menschen eines der primären Lebensziele zu sein, die, wie Kant es beschreibt, zunächst durch andere Menschen erfolgt. Schon kleinen Kindern werden durch ihre Eltern Regeln auferlegt, im Kindergarten und vor allem durch die Schulpflicht werden sie dann zum festen Bestandteil des Lebens eines Individuums. Diese Thematik soll in der folgenden Arbeit näher betrachtet werden, jedoch möchte ich auch darauf eingehen, auf welche paintings und Weise Kant selbst unterrichtete, welche Methodik des Lernens er vorschlug und ob es auch heute noch Möglichkeiten gibt, diese in der Schule anzuwenden.

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Plastic Materialities: Politics, Legality, and Metamorphosis by Brenna Bhandar,Jonathan Goldberg-Hiller

By Brenna Bhandar,Jonathan Goldberg-Hiller

Catherine Malabou's idea of plasticity has stimulated and encouraged students from throughout disciplines. The members to Plastic Materialities—whose fields contain political philosophy, serious felony stories, social concept, literature, and philosophy—use Malabou's cutting edge blend of post-structuralism and neuroscience to guage the political implications of her paintings. They tackle, between different issues, subjectivity, technological know-how, warfare, the malleability of sexuality, neoliberalism and fiscal idea, indigenous and racial politics, and the connection among the human and non-human. Plastic Materialities additionally comprises 3 essays by way of Malabou and an interview together with her, all of which convey her paintings into dialog with problems with sovereignty, justice, and social order for the 1st time.

Contributors. Brenna Bhandar, Silvana Carotenuto, Jonathan Goldberg-Hiller, Jairus Victor Grove, Catherine Kellogg, Catherine Malabou, Renisa Mawani, Fred Moten, Alain Pottage, Michael J. Shapiro, Alberto Toscano

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Die Grundpfeiler der Demokratie nach Spinozas "Tractatus by Anonym

By Anonym

Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, observe: 1,3, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Spinozas politische Philosophie, Sprache: Deutsch, summary: Der „Tractatus politicus“ ist die letzte der drei großen Schriften Spinozas. Er befasst sich mit politischer Ontologie und der Entwicklung und Darstellung dreier Regierungsweisen, welche von der Monarchie über die Aristokratie bis zur Demokratie reichen.

Die vorliegende Arbeit behandelt das Thema „Entwicklung der Demokratie auf foundation von Spinozas „Tractatus politicus“ und stellt in diesem Kontext die Frage nach dem Aufbau und Struktur einer solchen Demokratie. was once gehört zu ihren Grundpfeilern und woraus entspringt sie? Erwähnt werden sollte, dass die Vorstellungen Spinozas von einer Demokratie als sinnvollste der drei Herrschaftsformen leider durch seinen Tod unterbrochen wurden und daher im Kapitel über die Demokratie nur knapp vier Seiten entstanden sind. Die genaue Funktionsweise konnte Spinoza nicht mehr darlegen und wird aus diesem Grunde nicht in dieser Arbeit behandelt. Es geht vielmehr um die Eigenschaften, welche eine Demokratie überhaupt erst möglich machen und auf welcher foundation und Kontext sie entstehen kann.

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Darwin, Napoleone e il samaritano: Una filosofia della by Michel Serres,Tartarini Chiara

By Michel Serres,Tartarini Chiara

«Michel Serres è los angeles mente filosofica più nice che esista oggi in Francia. »
Umberto Eco, lectio magistralis al pageant della Comunicazione di Camogli, settembre 2015

«Michel Serres è ciò che un filosofo dovrebbe essere: un uomo che offre alcuni suggerimenti che aiutino a comprendere il mondo in cui si vive. »
il venerdì-la Repubblica - Corrado Augias

«Come un Montaigne dell’era digitale, come un Rabelais della globalizzazione, Michel Serres continua a regalarci una percezione totalmente altra della nostra condizione umana. »
Le Monde - Nicolas Truong

«Un principe della metafora al culmine del suo cammino solitario... Emozionante. »
L’Express - Manuel Cohen

Pochissimi azzardano oggi una filosofia della storia. Il garbuglio e l’incertezza dei tempi scoraggiano l’impresa. according to esserne all’altezza occorre una capacità di visione che si spinga molto indietro nel passato, guardi al presente con appassionato realismo e abbia così a cuore il futuro da reclutare senza esitazione l’utopia. Tra i rari intrepidi, il più crepitante è Michel Serres. Ce lo dovevamo aspettare da chi ha attraversato il pensiero di mezzo secolo con los angeles elegant impertinenza dello scompigliatore, sempre intento a spargere il contenuto dei panieri che i concetti astratti etichettano e tengono sigillati.
Qui a saltare sono addirittura i sigilli – cronologici, disciplinari, interpretativi – dell’intera vicenda del mondo, il cui Grande Racconto, nella suggestiva narrazione di Serres, dilata l. a. scrittura da invenzione esclusivamente umana a codifica universale comune a rocce, piante e animali, retrodatando gli inizi di tutto e insieme istituendo una continuità tra il primordiale e il digitale. Nella fantasmagoria dei paesaggi macroscopici o invisibili che in line with millenni si sono generati e offerti alla decifrazione, corrono tre età della storia scandite da altrettante determine emblematiche. Dal regno naturale sotto il segno di Darwin, all’interminabile dominio della violenza mortifera simbolizzato da Napoleone, all’epoca attuale, los angeles più pacifica dall’alba dell’umanità, dove l. a. vita riprende il sopravvento all’insegna empatica del samaritano: ecco l. a. traiettoria che Serres fa culminare nella nostra «età dolce», l’età del dolore alleviato, della negoziazione e del virtuale, che si è lasciata alle spalle l’«età dura» della tanatocrazia insanguinata. Un netto cambio di focale, quello di Serres, se confrontato al dilagante, cupo giudizio sul presente e ai catastrofismi di maniera. Statistiche alla mano, adesso gli uomini, «portatori sani di aggressività», si comportano in modo meno violento rispetto ai loro predecessori, tanto che l. a. sentenza filosofico-politica Homo homini lupus va rovesciata in senso etologico – accudente e solidale come un lupo. Spesso non ce ne accorgiamo, ma il possibile acquista già vigore, perché «il dolce dura più e meglio del duro».

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